Meine Arbeitsumgebung (Hardware)

Hallo und herzlich Willkommen zu meinem Blog!

Dies ist mein aller erster Artikel, was bedeutet, dass mein Blog endlich offen und zugänglich für Jedermann/-frau ist! Jippie! 🙂
Ich weiß nicht, ob es irgendwie eine Regel/Konvention gibt darüber, worüber man in seinem ersten Artikel schreiben sollte.
Ich habe mir überlegt, dass ich hier jetzt nicht viel „bla bla“ erzähle und ich mich jetzt hier auch nicht nochmal großartig vorstellen werde, denn das habe ich schon auf meiner „Über mich“-Seite sehr ausführlich getan. Solltest du dennoch Fragen zu meiner Person oder diesem Blog haben, kannst du diese gerne per Mail oder Kontaktformular an mich los werden. Ich werde mich dann bemühen diese schnellstmöglich zu beantworten.
Aber nun zurück zum Thema: Ich habe mir für meinen ersten Beitrag überlegt, dass ich ein bisschen was über meine Arbeits-/Entwicklungsumgebung schreibe. Damit ihr einen Überblick bekommt, was ich für Geräte einsetze und was die alles so können.
Anfangen möchte ich gerne in diesem Artikel mit meiner Hardware:

Mein Notebook

Mein Notebook

Mein Notebook

Mein ständiger Begleiter ist ein Acer Aspire 5930G mit folgenden (wichtigen) Hardwaremerkmalen:

  • 15,4 Zoll LCD-Display
  • Intel Core 2 Duo Prozessor T9400 (2,53 GHz, 1066 MHz FSB, 6 MB L2 Cache)
  • 4 GB DDR 2 Arbeitspeicher
  • 320 GB HDD

Ein sehr schönes Gerät wie ich finde und wie gesagt, es begleitet mich überall hin. Zu Uni-Vorlesungen, zur Arbeit, im Urlaub und sogar zu Besuchen bei meinen „Schwiegereltern in Spe“ :-). (Gibts für sowas schon einen Sucht-Fachbegriff?)
Das Gerät hat aber meiner Meinung nach zwei ganz große Nachteile: Zum Einen das große Gewicht, welches mit knapp 3 kg und einem 15,4 Zoll Display verdammt schwer ist und auch sehr klobig. Ich kann es nur in einem großen Rucksack transportieren. Was ziemlich nervig ist! Und gerade im Sommer besonders unangenehm. Zum Anderen stört mich die niedrige Akkulaufzeit von gerade mal 2 Stunden (Mit Mühe und Not sogar mal 2,5 Stunden). Eine Vorlesung z. B. dauert in der Regel ca. 2 Stunden, d.h. er hält so gerade eben eine durch. Aber was ist wenn ich zwei oder mehr Vorlesungen hintereinander habe? Dann siehts verdammt schlecht aus.

Also, würde ich genug Geld haben, für ein neues Notebook, würde ich mit Sicherheit ein kleineres und somit leichteres kaufen. Und mit besserem Durchhaltevermögen! 😉
Wieso ich nicht schon damals mir so eins gekauft habe?
Das Notebook ist mittlerweile schon fast 3 Jahre alt. Ich studiere aber erst seit knapp 2 Jahre. Vorm Kauf hab ich einfach nicht an mein späteres Studium gedacht und wie vorteilhafter ein kleineres Notebook dafür ist. Ich dachte, dass das Gerät eh nur auf meinem Schreibtisch steht und ab und zu mal mitgenommen wird, dafür brauchte ich nicht ein kleines Gerät. Ich wollte Leistung! Und die Leistung bei dem Gerät ist einfach nur top! 2 – 3 virtuelle Maschinen parallel laufen zu lassen und das ohne großartige Performanceeinbußen des Wirtsystems und der Gastsysteme find ich schon dufte. Und die Fähigkeit ab und zu mal ein aufwendiges Computerspiel zu spielen, hat mich damals schon beeindruckt.
Ich habe mich halt von der Leistung blenden lassen! 🙂 Aber aus Fehlern lernt man ja.

Mein Büro-Arbeitsplatz

Bildschirme auf meinem Schreibtisch

Mein Schreibtisch

Mein Büro-PC

Mein Büro-PC

In meinem Büro habe ich dann noch einen kleinen PC stehen. Er ist ursprünglich für das Wohnzimmer gedacht. Da ich allerdings sonst keinen anderen PC zur Verfügung habe, steht er jetzt hier im Büro. Das Gerät hat folgende Leistungsmerkmale:

  • Mainboard: Zotac ITX MCP7A-ION-ITX-D-E
  • Intel Atom CPU 330
  • 4 GB Arbeitsspeicher
  • 320 GB HDD

Der Rechner ist nicht sehr leistungsstark, was aber nicht so schlimm ist, denn für ein bisschen Surfen, e-mailen und programmieren reicht es auf jedenfall! Und für mehr (z. B. Computerspiele) habe ich eh keine Zeit…
Ich habe ihn vor circa 2 Jahren, nach einer Anleitung im Internet, selbst zusammen gebaut. Den Link zu der Anleitung habe ich leider so schnell nicht gefunden. Aber vermutlich ist das Interesse für eine 2-Jahre alte Anleitung eh eher gering! Solltet ihr dennoch daran interessiert sein, meldet euch einfach bei mir. Dann such ich nochmal energischer! 🙂

So viel zu meiner Hardware. In einem weiteren Artikel werde ich dann noch etwas zu meiner eingesetzten Software (u.A. Betriebssystem, Entwicklungsumgebung,…) erzählen.

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2 Antworten auf "Meine Arbeitsumgebung (Hardware)"

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